In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche gewinnt Kunst eine besondere Bedeutung. Sie eröffnet Räume für Reflexion, Imagination und neue Sichtweisen auf eine Welt im Wandel.
Die Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin knüpfen an eine lange Tradition weiblicher Kunstschaffender an, die Krisen nicht mit Resignation begegneten, sondern mit Kreativität, Mut und der Kraft neuer Bilder. Ihre Arbeiten setzen sich mit Identität, Erinnerung und gesellschaftlichen Veränderungen auseinander und laden dazu ein, innezuhalten, Verbindungen zu entdecken und Zukunft neu zu denken.
Freuen Sie sich auf eine Ausstellung, die den Blick öffnet – für das, was ist, und für das, was möglich sein könnte.
Vernissage 20. August, 18 Uhr
Ausstellungsdauer:
21. August bis 10. Oktober 2026
Finissage:
10. Oktober 2026, 14 - 16 Uhr
mit Art-Speed-Dating ab 14:30 Uhr
Öffnungszeiten:
Di - Fr: 14 - 19 Uhr
Sa: 13 -17 Uhr
Ausstellungsort: Inselgalerie Berlin
Petersburger Straße 76, 10249 Berlin
Das Frauenmuseum Berlin ist zu Gast in der Galerie im Museum Tempelhof und lädt in der Reihe Kammerspiel am 30. April 2026 um 19 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung sight • seeing unserer Mitglieder Judith Brunner und Beate Spitzmüller ein.
Die Künstlerinnen Judith Brunner und Beate Spitzmüller präsentieren eine intime Ausstellung im Format eines Kammerspiels. Gezeigt werden Werkserien, die sich mit städtischer Konstruktion und Dekonstruktion im Spannungsfeld von Mensch und Natur auseinandersetzen.
Eröffnung: 30. April, 19 Uhr
Kommunale Galerie im Tempelhof Museum
Alt Mariendorf 43, 12107 Berlin
Ausstellungsdauer: 1. Mai - 5. Juli 2026
Mo geschlossen, Di - So 13 - 18 Uhr
Do ab 10 Uhr
Eintritt frei
Kein barrierefreier Zugang
Artist Talk
Donnerstag, 4. Juni, 19 Uhr
mit Beate Spitzmüller, Judith Brunner und Julia Rosenbaum, Kunsthistorikerin
Finissage:
Samstag, 4. Juli 16 -18 Uhr
Die Künstlerinnen sind anwesend.
Alles ist im Wandel. Inspiriert von Heraklit lädt die Ausstellung dazu ein, Veränderung als Teil des Lebens und als Chance für neue Perspektiven zu entdecken.
Jeder Moment ist einzigartig. Alles fließt. Nichts bleibt.
Wir laden Sie herzlich ein, diese künstlerische Auseinandersetzung mit Wandel, Zeit und Wahrnehmung vom 29. Mai bis 5. Juli 2026 in der Kunsthalle Brennabor zu erleben.
Eröffnung 29. Mai 2026, 18 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Niemeyer
Laudatio: Maria Wirth (Galeristin, Kuratorin, Künstlerin)
Veranstaltungen:
Ausstellungsrundgang
Sonntag, 14. Juni 2026 um 15 Uhr
Finissage 5. Juli 2026, 16 - 18 Uhr
Kunsthalle Brennabor
Geschwister-Scholl-Straße 12, 14776 Brandenburg an der Havel
Öffnungszeiten: Fr - So, 13 - 18 Uhr
Das Frauenmuseum Berlin versteht sich als Netzwerk für in Berlin lebende und arbeitende Künstlerinnen. Der gemeinnützige Verein wurde in den 90er Jahren gegründet und ist seit 2007 ohne festen Ort im Bereich Bildende Kunst aktiv.
Ziel der Arbeit ist es, professionell in Berlin arbeitenden Künstlerinnen ein Forum zu bieten, deren Vernetzung zu fördern und durch Ausstellungen von zeitgenössischen Positionen eine interessierte Öffentlichkeit sowie die Presse und Galerien auf Künstlerinnen aufmerksam zu machen.
Mehrere Ausstellungsreihen sorgen mit verschiedenen Schwerpunkten für intergenerationelle Dialoge und die Vernetzung von Künstlerinnen (nicht nur Mitgliedern) in allen Bezirken Berlins.
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